Biographie

„Achte auf die Zeichen.“
-Paulo Cuelho-

Wir wissen alle, daß sich die Menschen durch Reklame, Werbung, Publizität und Konsum, wie es uns die Massenmedien ständig suggerieren, zunehmend in einem Zustand der Entfremdung befinden.

„Da, ist die Kunst die letzte Freiheit.“
-Antoni Tapies-

Geboren in Bochum-Linden und aufgewachsen in Sprockhövel NRW.
Hauptschulabschluss und Lehre als Elektroinstallateur.
Technikum Studium und im technischen Verkauf tätig.
Er lebt zeitweise in Potsdam und auf Mallorca.

Willy ist Autodidakt und seine Liebe zur allumfassenden Kunst und Kultur ist allgegenwärtig.
Seine Anregungungen hat er durch Künstler wie Antoni Tapies, Cy Twombly, Emil Schumacher,
Cesar Manrique, Russel Mills sowie Chillida gefunden.

Willy Seinsche arbeitet in Kooperation, mit dem serbischen Künstler Velcha Velchev und dem deutschen Künstler auf Palma de Mallorca Axel Kentsch.

Es gibt niemals einen vorgefertigten Plan für seine Arbeiten, kein System.
Er läßt sich von den Entwürfen leiten, die ihm sein Auge und seine Vorstellungen vorgeben.

Seine Arbeiten sind geprägt von gefundenem, passiertem, entdecktem und sich selbst entwickeltem – zusammengesetzt zu neuem mit Struktur, Material und Sinn-igem.
Er sieht, besser er versteht seine Kunst als Erleuchtungserlebnis, dessen Tiefe in den Werken spürbar ist.

„Alles menschliche Wissen reduziert sich auf die Kunst der weisen Auswahl.“
-Balthasar Gracian y Morales-

Und hierfür öffnet Willy durch seine Arbeiten im Menschen Tür und Tor. Sanft und dennoch kraftvoll wirken seine Arbeiten im Menschlichem. Sie erzeugen Ruhe, Stille und schaffen einen Zustand der Kontemplation.

„Geheimnisvoll aber keine Geheimniskrämerei.“
-Josef Beuys-

Das Ausgangsmaterial ist Schwemmholz das der Künstler verarbeitet. Es stammt aus dem Meer und wurde durch die Sonne, den Wind, die Wellen und anderem beeinflusst. Es hat eine durch die Reise eine spezfische, natürliche und individuelle Wirkkraft, die man durch die Darstellungen spüren kann.

„Das freie Meer, befreit den Geist.“
-Johann W. v. Goethe-

Gespräch mit Hokusai 1896 (W.C.Martin)

Als Fünfjähriger hatte ich bereits eine leidenschaftliche Neigung, die Dinge in ihrer Gestalt zu zeichnen.

Mit fünfzig Jahren hatte ich unzählige Bilder veröffentlicht, aber nichts von allem, was ich vor meinem siebzigsten Jahr leistete, war der Rede wert.

im Alter von dreiundsiebzig Jahren habe ich das wirkliche Wesen der Natur, der Tiere, Pflanzen, Vögel, Fische und Insekten ein wenig besser erfassen gelernt.

Daher werde ich, wenn ich achzig bin, weitere Fortschritte gemacht haben; mit neunzig werde ich in das Geheimnis der Dinge eindringen.; mit hundert werde ich sicherlich eine wunderbare Stufe erreichen; und wenn ich hundertzehn Jahre alt bin, wird alles, was ich tue, auch nur ein Punkt oder Strich, lebendig sein.

Geschrieben im Alter von fünfundsiebzig Jahren von mir, einstmals Hokusai, heute Willy Seinsche und Will-Y-Art, dem Mann der aufs Malen versessen ist.